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Nachlese zur Geschichte der Rudersberger Ortsteile: Necklinsberg

Am 13. Januar besuchten wir bei angenehmen Temperaturen den mit rund 230 Einwohnern kleinsten Ortsteil unserer Gemeinde. Er liegt auf einem Höhenrücken mit herrlicher Aussicht in das Wieslauftal und auf die Nachbargemeinde Berglen. Die Kaiserberge sowie die Höhenzüge der Schwäbischen Alb waren gut erkennbar.Necklinsberg wurde erstmals im Jahr 1293 erwähnt und gehörte damals zum Einzugsgebiet des Klosters Adelberg. 1972 erfolgte die Eingemeindung nach Rudersberg. In den 2010er-Jahren fand eine umfassende Sanierung des Ortskerns statt. Dabei wurden der Straßenraum und die Gehwege neu gestaltet. Außerdem erhielt Necklinsberg den ersten Glasfaseranschluss unserer Gemeinde, und die Neubaugebiete „Schönblick“ sowie „Talblick“ wurden erschlossen.Bei Sonnenschein, Glühwein, Punsch und Tee sowie mit Hefezopf und Ruggele ließen wir den Nachmittag ausklingen. Ein herzliches Dankeschön an die drei Einwohnerinnen von Necklinsberg, die uns zusätzlich mit Informationen versorgten. Vielen Dank auch an beide Angelikas sowie an Heidi und Margret.

 

Impressionen